Eltern

Beauty-Druck auf Social Media: Wie unrealistische Ideale Jugendliche belasten

Makellose Haut, schmale Taillen, definierte Muskeln und immer gleiche Gesichtszüge füllen die Feeds sozialer Netzwerke. Vieles davon ist sorgfältig inszeniert, gefiltert oder digital verändert. Jugendliche treffen dadurch täglich auf Körperbilder, die wie Normalität erscheinen, tatsächlich aber nur einen kleinen und häufig bearbeiteten Ausschnitt zeigen. In einer Lebensphase, in der sich Körper und Identität stark verändern, kann dieser dauernde Vergleich den Selbstwert belasten. Nicht jede intensive Nutzung sozialer Medien führt zu einem negativen Körperbild oder einer psychischen Erkrankung. Forschungsergebnisse zeigen jedoch klare Zusammenhänge zwischen wahrgenommenem Schönheitsdruck, verinnerlichten Idealen und geringerem Selbstwert. Schutz entsteht durch Medienkompetenz, vielfältige Vorbilder, respektvolle Gespräche und einen Alltag, in dem Anerkennung nicht vorwiegend vom Aussehen abhängt.

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Selbstwert stärken: So helfen Sie Ihrem Kind nach Mobbingerfahrungen in der Schule

Mobbing kann das Bild, das ein Kind von sich selbst hat, tief erschüttern. Wer über Wochen oder Monate ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft oder blossgestellt wurde, beginnt möglicherweise irgendwann, die Urteile der anderen zu übernehmen: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin peinlich“ oder „Niemand will mit mir befreundet sein“. Auch nachdem die Übergriffe beendet sind, können solche Gedanken weiterwirken. Eltern können in dieser Phase viel bewirken. Entscheidend sind Sicherheit, Geduld, verlässliche Beziehungen und Erfahrungen, bei denen das Kind wieder spürt: Ich kann etwas. Ich werde ernst genommen. Ich darf Entscheidungen treffen.

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Hausaufgaben ohne Stress: Wie Eltern Kinder beim Lernen sinnvoll unterstützen können

Hausaufgaben gehören in vielen Familien zu den konfliktanfälligsten Momenten des Tages. Das Kind ist nach der Schule müde, gleichzeitig warten Mathematik, Vokabeln oder ein Arbeitsblatt. Eltern möchten helfen und geraten dabei schnell in eine Rolle, die weder ihnen noch dem Kind guttut: Sie erinnern mehrfach, erklären immer ausführlicher, korrigieren Fehler oder übernehmen schliesslich Teile der Aufgabe. Sinnvoller ist eine andere Form der Unterstützung. Gute Begleitung schafft verlässliche Rahmenbedingungen, hilft bei der Organisation und lässt die eigentliche Denkarbeit beim Kind. Wie Hausaufgaben gestaltet werden, unterscheidet sich nach Schule, Alter und Kanton. Ein allgemeines Erfolgsrezept gibt es deshalb nicht. Forschung zur elterlichen Hausaufgabenbegleitung zeigt jedoch ein wichtiges Muster: Entscheidend ist weniger, wie häufig Eltern helfen, als wie sie dies tun. Unterstützung, die Selbstständigkeit ermöglicht, ist günstiger als Kontrolle und Einmischung. Dazu gehören ein geeigneter Arbeitsplatz, realistische Pausen, Hilfe beim Planen und die Bereitschaft, Fehler stehen zu lassen. Ziel ist nicht das perfekte Aufgabenblatt, sondern ein Kind, das zunehmend lernt, seine schulischen Aufgaben selbst zu bewältigen.

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5 leckere Sommersalate: Frische und gesunde Rezepte für heisse Tage für Familien und Büro

Reife Tomaten, knackige Gurken, Zucchetti, Bohnen und saftiges Obst bilden im Sommer die Grundlage für abwechslungsreiche Salate. Die folgenden fünf Rezepte verbinden saisonale Zutaten mit sättigenden Komponenten wie Kartoffeln, Pasta oder Hülsenfrüchten. Alle Mengen sind für vier Portionen berechnet. Ein guter Sommersalat lebt von Gegensätzen: süss und salzig, weich und knackig, mild und säuerlich. Entscheidend sind zudem die richtige Reihenfolge bei der Zubereitung und ein Dressing, das die Zutaten ergänzt, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. So entstehen vollwertige Mahlzeiten, Beilagen zum Grillieren und gut transportierbare Gerichte für Büro oder Picknick.

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Zwetschgenzeit beginnt: Gesunder Genuss und Rezepte für den Spätsommer

Tiefblau bis violett, aromatisch und angenehm süss-säuerlich: Schweizer Zwetschgen gehören zu den Früchten, die den Übergang vom Hoch- zum Spätsommer markieren. 2026 rechnet der Schweizer Obstverband mit einer Erntemenge von rund 3’600 Tonnen. Die Haupternte läuft von Ende Juli bis Anfang September, verschiedene Sorten verlängern das heimische Angebot bis in den Herbst. Damit beginnt jetzt die beste Zeit für Wähen, Kuchen, Crumbles, Kompott und pikante Kombinationen. Zwetschgen haben in der Küche einen entscheidenden Vorteil: Ihr Fruchtfleisch ist vergleichsweise fest und der Stein lässt sich bei reifen Früchten gut lösen. Beim Backen behalten die Früchte ihre Form besser als viele saftigere Pflaumensorten. Gleichzeitig entstehen beim Erhitzen intensive Fruchtaromen. Die ersten Rezeptideen der Saison reichen deshalb vom klassischen Blechkuchen über einen schnellen Crumble bis zu Kompott und einem pikanten Chutney.

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Wimpern liften oder verlängern? Unterschiede und Risiken für die Augengesundheit

Geschwungene Naturwimpern oder ein dichter Wimpernfächer: Wimpernlifting und Wimpernverlängerung verfolgen zwar ein ähnliches Schönheitsziel, funktionieren aber grundverschieden. Beim Lifting werden die eigenen Härchen chemisch geformt. Bei Extensions befestigt die Fachperson zusätzliche Fasern mit Klebstoff an den Naturwimpern. Das verändert Aussehen, Pflegeaufwand, Folgekosten und die möglichen Belastungen für Augen und Lider. Welche Methode besser passt, hängt deshalb nicht allein vom gewünschten Look ab. Wichtig sind auch der Zustand der Naturwimpern, empfindliche Augen, Kontaktlinsen, Allergien, die Bereitschaft zu regelmässigen Terminen und eine sorgfältige Hygiene. Dieser Ratgeber vergleicht beide Behandlungen, ordnet Gesundheitsrisiken ein und zeigt, worauf Eltern achten sollten, wenn Jugendliche sich eine professionelle Wimpernbehandlung wünschen.

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Fremde sprechen Kinder auf dem Schulweg an: Diese Regeln sollten Kinder kennen

Ein Erwachsener hält mit dem Auto am Strassenrand und fragt nach dem Weg. Eine Frau bittet ein Kind, kurz beim Suchen ihres Hundes zu helfen. Jemand behauptet, die Eltern hätten ihn zum Abholen geschickt. Solche Situationen können harmlos wirken und ein Kind trotzdem überfordern. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Person freundlich aussieht. Kinder brauchen wenige Regeln, die sie auch unter Stress abrufen können. Eltern müssen dabei eine schwierige Balance finden. Sie möchten ihr Kind schützen, ohne ihm den selbstständigen Schulweg oder das Vertrauen in die Umwelt zu nehmen. Fachstellen und Polizei empfehlen deshalb keine Angstbotschaften, sondern klare Absprachen, wiederholtes Üben und einen verlässlichen Plan: Abstand halten, Nein sagen, weggehen, Hilfe holen und zu Hause erzählen.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Kleine Schritte, grosse Wirkung: Kinder zu Fuss zum Kindergarten begleiten

Der erste Kindergartenweg ist für Kinder ein kleines Abenteuer. Unterwegs warten Strassen, parkierte Autos und unbekannte Situationen. Gleichzeitig gibt es viel zu entdecken. Wenn Sie Ihr Kind zu Fuss begleiten, kann es den Weg in einem geschützten Rahmen kennenlernen. Es beobachtet den Verkehr, übt sichere Abläufe und gewinnt mit jedem Tag an Orientierung. Das Ziel der Begleitung besteht nicht darin, dem Kind den Weg dauerhaft abzunehmen. Vielmehr bereiten Sie es Schritt für Schritt auf die Selbstständigkeit vor. Sie zeigen Gefahrenstellen, erklären verständliche Regeln und lassen Ihr Kind zunehmend selbst entscheiden. So wird aus dem gemeinsamen Fussweg eine wertvolle Lernzeit.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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Gesunde Znünibox: Einfache Ideen für Kindergarten und Schule

Ein ausgewogenes Znüni muss weder aufwendig aussehen noch jeden Morgen neu erfunden werden. Für Kindergarten und Schule genügen meist wenige vertraute Lebensmittel: Wasser oder ungesüsster Tee, eine Portion Gemüse oder Früchte und – wenn das Kind mehr Hunger hat – etwas Vollkorn, ein ungesüsstes Milchprodukt oder eine andere sättigende Ergänzung. Entscheidend ist, dass die Menge zum Kind und zum Tagesablauf passt. Mit einer einfachen Grundausstattung lässt sich die Znünibox in wenigen Minuten füllen. Saisonale Lebensmittel, wiederkehrende Kombinationen und kleine Vorbereitungsschritte am Vorabend sparen Zeit. Gleichzeitig lohnt es sich, Alter, Vorlieben, Allergien, Verschluckgefahr und die Kühlung empfindlicher Lebensmittel zu berücksichtigen.

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Notvorrat in der Schweiz: Was Haushalte für mehrere Tage bereithalten sollten

Ein Unwetter beschädigt Leitungen, ein Stromausfall legt Kartenzahlung und Küchengeräte lahm oder blockierte Verkehrswege verzögern Lieferungen: Bereits eine örtlich begrenzte Störung kann dazu führen, dass Wasser, Lebensmittel und Alltagsprodukte vorübergehend fehlen. Ein sinnvoll zusammengestellter Notvorrat hilft Schweizer Haushalten, mehrere Tage selbstständig zu überbrücken. Dafür braucht es weder einen Keller voller Konserven noch teure Spezialnahrung. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt mindestens 9 Liter Wasser pro Person und Lebensmittel für rund eine Woche. Am praktischsten ist ein rotierender Vorrat aus Produkten, die im Haushalt ohnehin gegessen und regelmässig ersetzt werden.

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Morgenroutine für Familien: Ohne Streit und Zeitdruck pünktlich aus dem Haus

Der Wecker klingelt, ein Kind findet seine Lieblingshose nicht, das andere diskutiert über das Frühstück und plötzlich fehlen nur noch fünf Minuten bis zum Aufbruch. Wenn mehrere Menschen gleichzeitig fertig werden müssen, reichen kleine Verzögerungen aus, um den Familienmorgen kippen zu lassen. Eine verlässliche Morgenroutine verteilt Entscheidungen auf einen günstigeren Zeitpunkt, macht die nächsten Schritte vorhersehbar und schafft Reserven für Ungeplantes. Sie muss weder militärisch genau noch jeden Tag identisch sein. Entscheidend ist ein einfacher Ablauf, den alle kennen und der zum Alter der Kinder, zum Schulweg und zum Arbeitsbeginn der Eltern passt.

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Baden und Bootfahren im Fluss: Strömungen, Wehre und andere Gefahren

Ein ruhiger Fluss kann täuschen. Unter der glatten Oberfläche wirken Strömungen, die selbst geübte Schwimmer überraschen. Brückenpfeiler, Wehre, Äste und plötzlich steigende Wasserstände verschärfen die Gefahr. Wer schwimmen, böötlen oder paddeln möchte, sollte deshalb Route, Ausrüstung und Ausstiegsstellen kennen. In der Schweiz sterben im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr durch Ertrinken. Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich in Flüssen und Seen. Beim Bootfahren auf Schweizer Gewässern ertrinken gemäss BFU durchschnittlich fünf Personen jährlich. Viele Unfälle lassen sich mit guter Vorbereitung und einer passenden Auftriebshilfe verhindern.

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Split-Klimaanlage: Vorteile, Nachteile und wichtige Regeln in der Schweiz

Eine Split-Klimaanlage kühlt Räume schnell, vergleichsweise effizient und deutlich leiser als viele mobile Klimageräte. Der Komfort hat allerdings seinen Preis: Die Anlage muss fachgerecht geplant und montiert werden. Hinzu kommen mögliche Bewilligungen, Lärmschutzvorgaben, Wartung und laufende Stromkosten. Ob sich ein Splitgerät lohnt, hängt deshalb nicht allein von der sommerlichen Raumtemperatur ab. Entscheidend sind Gebäude, Nutzung, Eigentumsverhältnisse und Aufstellort. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile und erklärt, was in der Schweiz vor dem Einbau geprüft werden muss.

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Weniger Ballast, mehr Familienzeit: Minimalismus, der im Alltag funktioniert

Weniger suchen, weniger aufräumen, bewusster einkaufen: Minimalismus kann den Familienalltag spürbar vereinfachen. Dafür muss die Wohnung weder leer noch streng durchgestaltet sein. Entscheidend ist, dass die vorhandenen Dinge gebraucht werden, Freude bereiten und einen festen Platz besitzen. Ein minimalistisches Zuhause entsteht nicht durch eine radikale Aufräumaktion. Es wächst aus vielen kleinen Entscheidungen. Familien prüfen gemeinsam, was sie wirklich benötigen, trennen sich verantwortungsvoll von Überflüssigem und verhindern, dass sich die Schränke gleich wieder füllen.

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Bluthochdruck erkennen: Warum richtiges Messen wichtiger ist als Symptome

Bluthochdruck tut meistens nicht weh. Viele Betroffene fühlen sich über Jahre gesund, während der erhöhte Druck Herz, Gefässe, Gehirn und Nieren belastet. In der Schweiz ist etwa jede vierte Person betroffen. Erkennen lässt sich die Erkrankung jedoch nicht am eigenen Gefühl, sondern nur durch korrekt durchgeführte und wiederholte Messungen. Ein einzelner hoher Wert bedeutet noch nicht automatisch Bluthochdruck. Aufregung, Schmerzen, körperliche Anstrengung, Kaffee oder eine volle Blase können das Ergebnis vorübergehend verändern. Entscheidend ist deshalb, unter welchen Bedingungen gemessen wurde und wie sich die Werte über mehrere Messungen entwickeln.

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Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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